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Füracker und Dr. Reichhardt übergeben Förderbescheide für schnelles Inernet in Mittelfranken

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Am Donnerstag, 19.04.2018 wurde u.a. auch an den Markt Dietenhofen der Förderbescheid für das schnelle Internet übergeben. Nachfolgend der Pressetext des Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat:

10 Gemeinden profitieren // 3,3 Millionen Euro Fördermittel // Versorgungszahlen steigen stark an: 9 von 10 Haushalten verfügen über schnelles Internet

„Auf dem Weg zur Datenautobahn. Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 10 Gemeinden aus Mittelfranken erhalten heute insgesamt rund 3,3 Millionen Euro Förderung. Damit haben bereits 1.706 Gemeinden und mehr als 80 Prozent aller bayerischen Kommunen einen Förderbescheid erhalten“, freuten sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart bei der Übergabe der Breitband-Förderbescheide an die Kommunen am Donnerstag (19.4.) in Nürnberg. „Breitband ist Zukunft. Nur wo Breitband vorhanden ist, werden Arbeitsplätze entstehen und erhalten. Ziel sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s. Hierfür stellt der Freistaat Bayern bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung - eine bundesweit einzigartige Summe. Unsere Breitbandförderung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums“, betonte Füracker.

Das Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat hat bereits eine erhebliche Verbesserung der Breitbandversorgung erreicht. Dies belegen die neuesten verfügbaren Daten des TÜV Rheinland, der im Auftrag des BMVI den Breitbandatlas des Bundes betreibt. Die Breitbandversorgung der bayerischen Haushalte hat sich demnach im letzten halben Jahr um +6,4 Prozentpunkte, bei Bandbreiten mit mindestens 50 Mbit/s sogar eindrucksvoll auf über 80 Prozent verbessert. Rund 90 Prozent der Haushalte haben Zugang zu Bandbreiten mit mindestens 30 Mbit/s. „Unsere Breitband-Strategie ist genau richtig für Bayern und ermöglicht Glasfaser bis ins Haus. Wo dies geschieht entscheiden allein die Gemeinden im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit“, so Füracker.

Die Gemeinden in Mittelfranken engagieren sich stark beim Breitbandausbau. Mit 205 Gemeinden befinden sich in Mittelfranken 98 Prozent im Förderverfahren. 177 Kommunen wurde inzwischen eine Fördersumme von insgesamt 77 Millionen Euro zugesagt. Rund die Hälfte der Fördermittel von maximal rund 148,6 Millionen Euro für Mittelfranken ist aber noch offen. „Investieren Sie weiter in den zukunftsweisenden Ausbau des schnellen Internets und schließen Sie auch kleine Ortschaften an“, appellierte Füracker.

Der Ausbau von schnellem Internet geht mit Riesenschritten voran. Bayernweit sind bereits 98 Prozent (2.005) aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen. 1.706 Kommunen starten mit einer Gesamtfördersumme von rund 760 Millionen Euro in die Bauphase. Bei diesen Projekten werden rund 40.000 km Glasfaserleitungen verlegt und weit über 700.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt, vor allem im ländlichen Raum. Über 94.000 Haushalte erhalten einen Glasfaseranschluss bis in die Gebäude. Mehr als 1.000 Maßnahmen sind bereits abgeschlossen und in Betrieb. Seit Ende 2013 wurden über 1,8 Mio. Haushalte an das schnelle Internet angeschlossen. Das sind mehr Haushalte als die Bundesländer Bremen, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Schleswig-Holstein jeweils insgesamt haben. In allen bayerischen Gemeinden ist mittlerweile ein Glasfaseranschluss vorhanden - alle Gemeinden sind auf der Datenautobahn. Wichtige Hilfe für die Kommunen ist die Beratung durch die Breitbandmanager an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. In über 8.300 persönlichen Gesprächen wurde jede Gemeinde beraten.

Am 1. Juli 2017 startete mit dem Höfebonus die nächste Stufe der bayerischen Gigabit-Initiative. Damit sollen vor allem dünn besiedelte Flecken Bayerns mit Glasfaser (FTTB) erschlossen werden. „Auch die letzten weißen Flecken auf der Landkarte Bayerns wollen wir an die Datenautobahn anschließen. Das sind vor allem Kommunen mit vielen Streusiedlungen und Hoflagen. Gerade diese Gemeinden wollen wir beim Ausbau von noch unversorgten Bereichen zusätzlich unterstützen“, hob Füracker hervor. Im Regierungsbezirk Mittelfranken können voraussichtlich 40 Kommunen mit rund 30 Millionen Euro profitieren und bisher unversorgte Bereiche erschließen. Die bisherigen individuellen Förderhöchstbeträge der Kommunen werden verdoppelt. Der Fördersatz wird auf 80 % angehoben. Kommunen mit einem bereits erhöhten Fördersatz von 90 % behalten diesen. „Damit können auch kleine Weiler und Einzelgehöfte an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Bayern braucht flächendeckend schnelles Internet“, so Füracker.

Heute wurden weitere 11 Bescheide mit einer Fördersumme von rund 3,3 Millionen Euro an folgende 10 Gemeinden im Regierungsbezirk Mittelfranken übergeben:

Dietenhofen: 975.032 €
Langfurth: 376.071 €
Windsbach: 364.933 €
Cadolzburg: 227.519 €
Dietersheim: 461.378 €
Oberscheinfeld: 75.458 €
Reichenschwand: 75.089 €
Schnaittach: 179.537 €
Simmelsdorf: 427.364 €
Haundorf: 164.757 €

Bildquelle:
Bayer. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dienstsitz Nürnberg.

Ausbildungsbörse der Kommunalen Allianz Kernfranken

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Die  Kommunale Allianz Kernfranken mit ihren Mitgliedsgemeinden Bruckberg, Dietenhofen, Heilsbronn, Lichtenau, Neuendettelsau, Petersaurach, Sachsen b.A. und Windsbach veranstalteten am Mittwoch, 18.04.2018 erstmals eine Ausbildungsbörse in der Heilsbronner Hohenzollernhalle. Bei dieser gut besuchten Veranstaltung informierten zahlreiche Unternehmen, Verbände und Institutionen aus dem Allianzgebiet über die umfangreichen Ausbildungsmöglichkeiten, die es im Bereich dieses Verbundes gibt. Es sind hier Betriebe zu finden, deren Produkte es auf der ganzen Welt zu kaufen gibt, ebenso warten zahlreiche vom Handwerk geprägten Arbeitsplätzen und Arbeitsstätten mit interessanten Entwicklungsaufgaben auf Auszubildende.
Am Vormittag konnten sich die Schüler ein Bild über die Vielfalt der verschiedenen Arbeitsbereiche machen und Informationen bei den Arbeitgebern über die jeweiligen Unternehmen und deren Beschäftigungsmöglichkeiten einholen. Am Nachmittag hatten die Eltern die Möglichkeit, mit den Firmeninhabern bzw. deren Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen und sich ebenfalls von Vielfalt der verschiedensten Ausbildungsplätze überzeugen.

Unser Bild zeigt den 1. Bürgermeister Erdel mit Mitarbeitern der Firma geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG, einem der bekanntesten und größten Arbeitgeber im Allianzgebiet.

 

Ortsentwicklungs- und Bauausschuss; Beratung von Bauanträgen

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Damit zu den Sitzungen des Ortsentwicklungs- und Bauausschusses die Bauanträge entsprechend in der Verwaltung vorgeprüft und andere zu beteiligende Stellen angehört werden können, werden die Bauherren gebeten, Ihre Unterlagen rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung, Zimmer Nr. 15, zu den jeweiligen Sitzungsterminen einzureichen, das heißt 7 Tage vorher.
Die Sitzungstermine werden auf der Homepage des Marktes Dietenhofen www.dietenhofen.de unter „Bürgerinfoportal“ veröffentlicht.
Wir weisen darauf hin, dass Bauanträge ausnahmslos nur in der nächsten Sitzung des Ortsentwicklungs- und Bauausschusses aufgenommen werden können, wenn diese Frist eingehalten wird.
Wir bitten um entsprechende Beachtung.

Kontaktdaten

Rathausplatz 1

90599 Dietenhofen

Tel. 09824/9206-0

Fax: 09824/9206-30

E-mail: rathaus@dietenhofen.de

Geschäftszeiten des Rathauses

Montag:   08.00 - 12.00 Uhr
Dienstag:   08.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch:   08.00 - 12.00 Uhr   
Donnerstag:     08.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr
Freitag:     08.00 - 12.00 Uhr